Impressionen

2 Tages-Tour 2019

2 Tages-Tour 2019

(14 Bilder)

Bericht 2-Tagestour 2019 nach Uznach

Am Samstag, 31. August trafen wir uns in Silenen zum Start der 2-Tagestour nach Uznach. Nach einer kleinen Begrüssung und ersten Infos fuhren wir los in Richtung Altdorf. Da das Wetter so schön war, ent-schied sich Lydia uns kurzerhand mit dem E-Bike zu begleiten. Bei der Motorfahrzeugkontrolle kamen die restlichen Teilnehmer hinzu und wir fuhren gemeinsam auf den Klausenpass. Nach dem verdienten Kaffee-halt auf der Passhöhe ging es die rasante Abfahrt hinunter ins Linthal und von dort dem Radweg entlang weiter Richtung Schwanden. In Schwanden angekommen suchten wir einen passenden Platz für den Mittagshalt. Eine Toilette zu finden ist einfacher, als einen passenden Platz fürs Mittagessen. Nach der Verpflegung mit Sandwich, Kaffee und Kuchen aus dem Auto fuhren wir weiter auf dem Radweg. Da die Radweg-Strecke einige Tücken mit sich brachte, mussten wir ab und zu ein wenig improvisieren. Bei der Ziegelbücke füllten wir unsere Bidons auf, damit die restliche Strecke in Angriff genommen werden konnte. Eine Abkühlung in der Linth wäre doch schön, dachten sich einige Fahrer. Also beschloss man durch Uznach zu fahren und das kühle Nass zu suchen. Nach der erfrischenden Abkühlung bezogen wir unsere Zimmer. Zum Glück hatte es in jedem Zimmer einen Fernseher und so konnte jeder den Auftritt von Linda bei der WM verfolgen. Nach dem Nachtessen verfolgten wir noch gemeinsam Retos WM-Fahrt.

Nach einem reichhaltigen Frühstück nahmen wir den zweiten Tag unter die Räder. Nach einer kleinen Ein-fahrstrecke erfolgte der Aufstieg auf das Satelegg. Weil die Wetterbedingungen auf dem Sattelegg nicht sicher waren, beschlossen wir ohne Kaffeehalt weiter Richtung Rothenthurm zu fahren. Ein bisschen durch-nässt kamen wir in Rothenthurm an. Dort hiess es trockene Kleider anziehen und das wohlverdiente Mittag-essen zu geniessen. Nach dem Essen folgte die Abfahrt Richtung Schwyz und Brunnen. Da aufgrund der Axenstrassen-Sperrung wenig Verkehr Richtung Sisikon herrschte, konnte man eine gemütliche Fahrt geniessen. Einige Fahrer liessen es sich jedoch nicht nehmen, ein Kräftemessen untereinander durch-zuführen. In Sisikon fuhren wir per S-Bahn nach Flüelen und von dort mit dem Velo nach Altdorf. Nach einem feinen Glace und einem Kaffee nahmen wir das letzte Teilstück nach Silenen in Angriff.

Bedanken möchte ich mich bei allen Teilnehmern der 2-Tagestour und Bernhard Tresch, der wie immer seinen Materialkoffer zur Verfügung gestellt hatte. Ein ganz besonderer Dank geht an die gute Fee
Pia Müller, die uns wie gewohnt bestens verpflegt hat.

Ich schliesse den Bericht mit den Worten: Es lebe der Radsport, es lebe der VMC Silenen. Danke.

Marco Müller, Tourenleiter

2-Tagestour 2018

 

VMC Silenen 2-Tagestour Baden

Die Vorfreude zur diesjährigen 2-Tagestour des VMC Silenen nach Baden im Kanton Aargau war riesig.
Mit einer Ausnahme trafen auch alle Rennfahrer sogar überpünktlich in Silenen ein. Wir staunten nicht schlecht als der letzte Teilnehmer eine halbe Stunde später und mit dem Z'morgen im Mund zu uns stiess. Als Wiedergutmachung für die Verspätung einigten wir uns auf eine offerierte Runde Kaffee in Arth-Goldau.

Als es dann endlich in noch kühlen Temperaturen in Silenen losging, kamen wir schnell aber gemütlich voran. Bereits in der Axenstrasse war der erste Platten zu verzeichnen. Unglücklicherweise passierte das genau der Person, welche verschlafen hat. Aber das war kein Problem, denn eine versprochene Runde Bier in einem Restaurant in Baden schenkte den Fahrern wieder Hoffnung und ein strahlendes Lachen ins Gesicht. Im Verlaufe des Tages wurde es immer wärmer und wir erreichten das Ziel am frühen Nachmittag. Die versprochene Runde Bier wurde alsbald in Baden eingelöst. Bis zum Abendessen blieben wir in Badener Beizen und verköstigten das lokale Müller Bräu. Nach dem Spaghetti-Plausch zum Z'Nacht folgte eine kulturelle Stadtbesichtigung in Baden. Obwohl wir am Abend mehrmals auf dem Heimweg zum Hotel waren, gingen wir immer wieder zuruck in die Stadt. Schlussendlich endeten wir spät Abends in einem kleinen Theater direkt an der Limmat, wo wir noch ein kleines Bett-Mümpfeli gegessen haben. Schlussendlich klappte es erste beim dritten Mal nach Hause-Laufen, dass wir uns denitiv zum Schlafengehen entschieden und nicht noch ein viertes Mal zurück in die Stadt gingen.

Der Sonntagmorgen begann mit einem gemutlichen Z'Morgen und einem Photoshooting auf der alten Holzbrücke bei Baden. Dass der Ausgang am Samstagabend etwas zu lang war, äusserte sich in den vielen Malen wo wir uns verfuhren und steigerte sich in einem kurzem Abstecher auf eine holprige Waldstrasse vor Bremgarten. Müde und erschöpft erreichten wir die Gelateria in Altdorf, wo bei einem Glace und Kaffee ein letztes Mal das schöne Wochenende diskutiert wurde. In Altdorf verabschiedeten wir uns und freuen uns bereits jetzt wieder riesig auf eine perfekt organisierte 2-Tagestour 2019.

(Bericht Stefan Schunk)